How can you not love a well made, authentic Red Sox hat?! This hat is what the players wear and I love it. I have to say when I first got it I had to return it because it was too small, but the next size up was perfect. With Amazon's return policy I had my new hat in 2 days! The second one was a little snug but I kept it anyways. After 2 weeks of constant wear the hat stretched to perfectly fit my head, and is now my most comfortable hat. Excellent quality, and I get lots of "wear did you buy that from?" comments.


Die Boston Red Sox sind eines der erfolgreichsten Baseballteams der USA und haben seit ihrem Bestehen immer wieder MLB-Geschichte geschrieben. Ihre roten Socken sind genauso legendär und zeitlos wie die Caps der Boston Red Sox. Wenn man an die turbulente Vereinsgeschichte der Boston Red Sox denkt, ist es kein Wunder, dass die Boston-Caps so heiß begehrt sind. Ob bekennender Boston-Fan oder nicht, wir haben für jeden die richtige Boston-Kappe. Zur Auswahl unter den Red Sox-Caps stehen 59Fifty, Snapbacks und Flexfit-Modelle.
Fans vollzogen abergläubische Handlungen, um diesen Fluch zu brechen. Neben dem Verbrennen von verschiedenen Gegenständen gehörte dazu unter anderem auch die Platzierung eines Red Sox Caps auf der Spitze des Mount Everest. Es gab auch die Mär, dass man auf dem Spielfeld im Bostoner Fenway Park zur Mitsommersonnenwende genau über der Home Plate (dem letzten Mal, welches erreicht werden muss, um einen Punkt zu erzielen) den alten Vertrag verbrennen müsste, mit welchem Babe Ruth seinerzeit verkauft worden war.
1986 – Die Red Sox spielten in der World Series 1986 gegen die New York Mets und führten mit drei zu zwei Spielen. Im sechsten Spiel verspielten die Red Sox ihre 2-Punkte-Führung in der zweiten Hälfte des 9. Innings und erlaubten den Mets gleichzuziehen. Im 10. Inning punkteten die Mets durch einen langsamen Groundball, der unter dem Handschuh und zwischen den Beinen von Firstbaseman Bill Buckner hindurchrollte. Dadurch wurde ein entscheidendes Spiel 7 notwendig, in dem die Red Sox wieder einmal ihre Führung von diesmal drei Runs verspielten.
Nach der 2003 American League Championship Series gegen die Yankees entschied man sich, Gradys Vertrag nicht zu verlängern, und heuerte Terry Francona an. Epstein konnte im Winter Curt Schilling als Werfer verpflichten. Es gelang ihm aber nicht, Alex Rodríguez zu verpflichten. Rodriguez galt derzeit als bester Spieler der Welt und wurde kurz darauf ironischerweise von den Yankees gekauft.
Sicher ist, dass Boston die Titel 1915, 1916 und 1918 mit Hilfe von Ruth gewann, wohingegen die Yankees noch nicht in der World Series spielten. Nach dem Verkauf von Ruth an die Yankees gewann deren Mannschaft in den nächsten Jahrzehnten 26-mal die World Series, wohingegen die Red Sox erst 2004 wieder den Titel holten. Allerdings war Ruth nicht der einzige Spieler, der verkauft wurde und 1921 wurde auch der Trainer der Red Sox von den Yankees übernommen.
Am Ende der Saison 2004 waren die Red Sox drei Spiele hinter den Yankees in der American League East, konnten aber trotzdem die Teilnahme an den Playoffs durch die Wild Card der American League sichern. In der ersten Runde schlugen sie dort die Anaheim Angels in drei Spielen. Daraufhin folgte ein erneutes Treffen mit den New York Yankees. Die Red Sox verloren die ersten drei Spiele der Serie und lagen in Spiel 4 im 9. Inning mit 3:4 zurück. Den Red Sox gelang etwas, das sonst immer nur ihren Gegner vorbehalten war: Sie zogen gleich und gewannen mit Hilfe eines 2-Run-Homeruns von David Ortiz im 12. Inning 6:4. Den Abend darauf holten sie erneut einen Rückstand auf und gewannen im 14. Inning 5:4. Curt Schilling gewann das sechste Spiel für die Red Sox. Er hatte sich gegen Anaheim am Knöchel verletzt und spielte unter starken Schmerzen; da er sich nur einer notdürftigen Operation unterzogen hatte, fing sein Knöchel an zu bluten und sein Strumpf wurde rot. Die Red Sox gewannen das entscheidende Spiel 7 10:3 und zogen in die World Series ein. Es ist bis heute das einzige Mal in der Geschichte der Major League Baseball, dass ein Team einen Rückstand von drei Spielen aufholte und – zusammen mit den vier anschließenden Spielen der World Series – acht Spiele in Folge gewann. Schnell wurde dieses Comeback als das beste seiner Art in der Geschichte des professionell organisierten Sportes in den Vereinigten Staaten gefeiert.
Im Februar 2002 kauften John Henry und Tom Werner die Boston Red Sox, Fenway Park und 82 % eines regionalen Sportsenders für 660 Millionen US-Dollar. Gleichzeitig übernahmen sie Verbindlichkeiten, die sich auf über 400 Millionen US-Dollar beliefen. Das stellte einen neuen Rekord für den Kauf eines Major-League-Baseball-Teams dar. Theo Epstein wurde mit 28 Jahren der jüngste General Manager in den Major Leagues. Zusammen schafften sie es, innerhalb der nächsten zwei Jahre eine Mannschaft aus Superstars zusammenzustellen. Gleichzeitig wurden die Red Sox das Team mit der zweithöchsten Gehaltsliste hinter den Yankees.
Oder eher jenen Sale, der seit seiner Schulterverletzung am 27. Juli nur 17 Innings gepitched hat. Dessen Würfe bei seinem letzten Spiel vor zehn Tagen nur noch eine Maximalgeschwindigkeit von 90 Meilen pro Stunde hatten. So kraftlos hatte Sale seinen Fastball in seiner gesamten Karriere noch nicht geworfen. Auch hinter den anderen beiden Starting Pitchern, David Price und Rick Porcello, stehen Fragezeichen. Denn Sale, Price und Porcello haben bislang alle Playoff-Spiele verloren. Oder um es mit den Worten der Tageszeitung "Boston Herald" zu sagen: US-Präsident Donald Trump habe "genauso viele Playoff-Spiele gewonnen, wie alle Red-Sox-Pitcher. Zero."
Les Boston Red Sox ont une longue tradition dans l’histoire du baseball nord-américain et de la MLB. A l’instar de leurs chaussettes rouges, les casquettes des Red Sox sont devenues légendaires. Le fait que ces casquettes soient si populaires n’est pas surprenant car les Red Sox sont une équipe historique. Chacun trouvera la casquette Red Sox qui lui convient parmi le large choix que nous vous proposons. Choisissez parmi les modèles 59Fifty, snapback et flexfit.
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