1978 – Die Red Sox schienen auf dem besten Weg, die Playoffs zu erreichen. Nach einer dramatischen Aufholjagd waren die Yankees bis zum Saisonfinale gleichgezogen und es musste ein Entscheidungsspiel in Boston darüber entscheiden, wer in die Playoffs durfte. Die Red Sox führten in den späten Innings 2:0, als Bucky Dent, einer der schwächsten Spieler der Yankees, einen 3-Run-Homerun erzielte und somit das Spiel für die Yankees entschied.
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Fans vollzogen abergläubische Handlungen, um diesen Fluch zu brechen. Neben dem Verbrennen von verschiedenen Gegenständen gehörte dazu unter anderem auch die Platzierung eines Red Sox Caps auf der Spitze des Mount Everest. Es gab auch die Mär, dass man auf dem Spielfeld im Bostoner Fenway Park zur Mitsommersonnenwende genau über der Home Plate (dem letzten Mal, welches erreicht werden muss, um einen Punkt zu erzielen) den alten Vertrag verbrennen müsste, mit welchem Babe Ruth seinerzeit verkauft worden war.
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1986 – Die Red Sox spielten in der World Series 1986 gegen die New York Mets und führten mit drei zu zwei Spielen. Im sechsten Spiel verspielten die Red Sox ihre 2-Punkte-Führung in der zweiten Hälfte des 9. Innings und erlaubten den Mets gleichzuziehen. Im 10. Inning punkteten die Mets durch einen langsamen Groundball, der unter dem Handschuh und zwischen den Beinen von Firstbaseman Bill Buckner hindurchrollte. Dadurch wurde ein entscheidendes Spiel 7 notwendig, in dem die Red Sox wieder einmal ihre Führung von diesmal drei Runs verspielten.
Am Ende der Saison 2004 waren die Red Sox drei Spiele hinter den Yankees in der American League East, konnten aber trotzdem die Teilnahme an den Playoffs durch die Wild Card der American League sichern. In der ersten Runde schlugen sie dort die Anaheim Angels in drei Spielen. Daraufhin folgte ein erneutes Treffen mit den New York Yankees. Die Red Sox verloren die ersten drei Spiele der Serie und lagen in Spiel 4 im 9. Inning mit 3:4 zurück. Den Red Sox gelang etwas, das sonst immer nur ihren Gegner vorbehalten war: Sie zogen gleich und gewannen mit Hilfe eines 2-Run-Homeruns von David Ortiz im 12. Inning 6:4. Den Abend darauf holten sie erneut einen Rückstand auf und gewannen im 14. Inning 5:4. Curt Schilling gewann das sechste Spiel für die Red Sox. Er hatte sich gegen Anaheim am Knöchel verletzt und spielte unter starken Schmerzen; da er sich nur einer notdürftigen Operation unterzogen hatte, fing sein Knöchel an zu bluten und sein Strumpf wurde rot. Die Red Sox gewannen das entscheidende Spiel 7 10:3 und zogen in die World Series ein. Es ist bis heute das einzige Mal in der Geschichte der Major League Baseball, dass ein Team einen Rückstand von drei Spielen aufholte und – zusammen mit den vier anschließenden Spielen der World Series – acht Spiele in Folge gewann. Schnell wurde dieses Comeback als das beste seiner Art in der Geschichte des professionell organisierten Sportes in den Vereinigten Staaten gefeiert.

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Nach der 2003 American League Championship Series gegen die Yankees entschied man sich, Gradys Vertrag nicht zu verlängern, und heuerte Terry Francona an. Epstein konnte im Winter Curt Schilling als Werfer verpflichten. Es gelang ihm aber nicht, Alex Rodríguez zu verpflichten. Rodriguez galt derzeit als bester Spieler der Welt und wurde kurz darauf ironischerweise von den Yankees gekauft.
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