Im Februar 2002 kauften John Henry und Tom Werner die Boston Red Sox, Fenway Park und 82 % eines regionalen Sportsenders für 660 Millionen US-Dollar. Gleichzeitig übernahmen sie Verbindlichkeiten, die sich auf über 400 Millionen US-Dollar beliefen. Das stellte einen neuen Rekord für den Kauf eines Major-League-Baseball-Teams dar. Theo Epstein wurde mit 28 Jahren der jüngste General Manager in den Major Leagues. Zusammen schafften sie es, innerhalb der nächsten zwei Jahre eine Mannschaft aus Superstars zusammenzustellen. Gleichzeitig wurden die Red Sox das Team mit der zweithöchsten Gehaltsliste hinter den Yankees.
Stephen Curry | Lebron James | Kyrie Irving | Kristaps Porzingis | Joel Embiid | Giannis Antetokounmpo | Ben Simmons | Dwyane Wade Dirk Nowitzki  | Klay Thompson | Lonzo Ball | Russell Westbrook | Kawhi Leonard | James Harden | Donovan Mitchell | Damian Lillard | Marcus Smart | John Wall | Malcolm Brogdon | Lauri Markkanen | Kevin Durant | Jamal Crawford | Blake Griffin | Karl-Anthony Towns | Demar Derozan | Jayson Tatum | Jimmy Butler | Demar Derozan | Lance Stephenson | Lou Williams | Carmelo Anthony | Victor Oladipo | Jaylen Brown | Derrick Rose
Am Ende der Saison 2004 waren die Red Sox drei Spiele hinter den Yankees in der American League East, konnten aber trotzdem die Teilnahme an den Playoffs durch die Wild Card der American League sichern. In der ersten Runde schlugen sie dort die Anaheim Angels in drei Spielen. Daraufhin folgte ein erneutes Treffen mit den New York Yankees. Die Red Sox verloren die ersten drei Spiele der Serie und lagen in Spiel 4 im 9. Inning mit 3:4 zurück. Den Red Sox gelang etwas, das sonst immer nur ihren Gegner vorbehalten war: Sie zogen gleich und gewannen mit Hilfe eines 2-Run-Homeruns von David Ortiz im 12. Inning 6:4. Den Abend darauf holten sie erneut einen Rückstand auf und gewannen im 14. Inning 5:4. Curt Schilling gewann das sechste Spiel für die Red Sox. Er hatte sich gegen Anaheim am Knöchel verletzt und spielte unter starken Schmerzen; da er sich nur einer notdürftigen Operation unterzogen hatte, fing sein Knöchel an zu bluten und sein Strumpf wurde rot. Die Red Sox gewannen das entscheidende Spiel 7 10:3 und zogen in die World Series ein. Es ist bis heute das einzige Mal in der Geschichte der Major League Baseball, dass ein Team einen Rückstand von drei Spielen aufholte und – zusammen mit den vier anschließenden Spielen der World Series – acht Spiele in Folge gewann. Schnell wurde dieses Comeback als das beste seiner Art in der Geschichte des professionell organisierten Sportes in den Vereinigten Staaten gefeiert.
Nach der Saison 1907 bekamen die Red Sox ihren heutigen Nickname. Seit ihrer Gründung 1901 hatte das Team aus Boston keine andere Bezeichnung. Die meisten Zeitungen titulierten sie als The Bostons oder als Americans, da Boston eine Stadt mit zwei Major-League-Teams war. Früher gebrauchte Bezeichnungen wie Boston Pilgrims, Boston Puritans, Plymouth Rocks oder Somersets nach dem Besitzer der Red Sox lassen sich nach dem heutigen Stand der Forschung nicht aufrechterhalten.
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Für die Boston Red Sox war das Erreichen der World Series besonders emotional, da die Stadt Boston vom Anschlag auf den Boston-Marathon wenige Monate zuvor traumatisiert war. Bei Heimspielen der Red Sox war im Rasen des Fenway Park das Muster „B Strong“ (Boston Strong, dt: „so stark wie die Stadt Boston“; gleichzeitig aber auch Be Strong, dt: „Sei stark“) gemäht, mit dem die Stadt Boston ihre Verbundenheit mit den Opfern zeigte.[3][4]
Das Spiel im Yankee-Stadium war durchaus knapp. Nachdem das Team aus New York am Vortag noch eine 1:16-Klatsche hinnehmen musste, arbeitete es sich im vierten Spiel der Serie von einem 1:4-Rückstand auf ein 3:4 heran. Die Entscheidung, das dritte Aus der Yankees an der ersten Base, fiel schließlich durch Hilfe des Videoschiedsrichters, der die Entscheidung des Schiedsrichters bestätigte.

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